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Tagebuch. WMDEDGT 2015/12.

So, da war gestern also der 5. des Monats. Ging, trotz vorheriger Erinnerung von Frau Brüllen, an mir vorbei. Macht aber nichts, liefere ich eben nach. Und so spannend war es jetzt nicht. Ungefähr so spannend und spektakulär wie die letzten Wochen. Da können Sie jetzt davon halten, was sie möchten, ich finde es langsam langweilig. Bin aber auch irgendwie nicht in der Lage, dem Ganzen eine spannende Wendung zu geben und mich zu irgendwelchen Aktivitäten aufzuraffen: zum Beispiel zu einem schönen Ausflug. Oder zum Aufräumen, Umräumen, Neueinrichten meiner Garderoben-/Büro-/Näh- und Kruschelecke. Oder zum Nähen. Oder ähnlich schönen Dingen, die man halt so macht, wenn man Zeit hat. Nein, ich langweile mich lieber so vor mich hin und bin zu träge für Außergewöhnliches. Also zu positiven, spannenden Erlebnissen. Denn Aufregung in negativer Form brauche ich dann doch nicht. Das hatte ich genug in den letzten Jahren.

Ich werde mich im Weihnachtsurlaub ernsthaft mit mir und dieser Langeweile auseinandersetzen. So fad, wie 2015 sich dem Ende zuneigt, soll das Jahr 2016 dann bitte nicht weitergehen.

Nun aber zum WMDEDGT-Beitrag am letzten 5. des Jahres 2015. Let the Plätscher-Samstag begin:

07:00 Uhr. Ich wache auf. Beschließe aber, nach einem kurzen Blick auf die Uhr, das mir das noch zu früh zum Aufstehen ist und ich noch ein halbes Stündchen liegenbleibe.

09:00 Uhr. Äh… ja, so lange wollte ich dann auch wieder nicht schlafen. Scheinbar braucht mein Körper aber diesen Schlaf, also finde ich mich damit ab. Nach Morgentoilette folgt die Runde mit dem Hund, verbunden mit dem Gang zum Bäcker.

10:00 Uhr. Wir frühstücken ausgiebig und ganz entspannt.

11:00 Uhr. Der Mann drängelt dann doch ein bisschen. Er hat sich bei einem Mandanten angekündigt, um dort etwas abzugeben. Da es sich bei diesem Mandanten um einen Orthopädietechniker handelt, gehe ich mit. Denn ich habe ein Rezept für Einlagen bekommen. Meine Fußschmerzen – die ich seit ein paar Wochen habe – haben sich als Knochenödem geoutet und bedürfen der Behandlung. Also auf zum Orthopädiefachmann und Fußabdrücke hinterlassen.

13:00 Uhr. Zurück daheim fange ich an, die Küche aufzuräumen, Betten zu machen und Sachen von A nach B zu räumen. Aber auf so eine uneffektive Weise. Ich bin höchst unzufrieden mit mir selbst. Ich esse erstmal ein paar Lebkuchen und begebe mich auf eine ausgiebige Hunderunde.

15:30 Uhr. Oh, Fußball. Das vielleicht wichtigste Spiel des Jahres für den Verein der Familie. Der Mann sitzt schon gemütlich auf der Couch. Da kann ich ja schlecht Staubsaugen und Haushaltsdinge erledigen. Also setze ich mich auch auf die Couch, gucke mit und häkel dabei weiter an der Never-Ending-Decke.

17:30 Uhr. Uns fällt ein, dass wir noch Getränke und ein paar Kleinigkeiten aus dem Supermarkt brauchen. Wir hoffen, dass es nicht mehr so extrem überfüllt ist wie noch um die Mittagszeit. Es hält sich tatsächlich in Grenzen, ist aber trotzdem voller als an einem normalen Samstag. Warum ist es an diesen Vorweihnachtssamstagen so abartig überfüllt in den Supermärkten?

18:30 Uhr. Wir essen eine Kleinigkeit.

19:00 Uhr. Letzte Hunderunde für diesen Tag.

20:15 Uhr. Fernsehzeit. Wir sind irgendwann mal aus der Zeit gefallen. Denn wir gucken nicht das, was irgendwie alle zur Zeit gucken… also Game of Thrones, Walking Dead oder was auch immer da gerade angesagt ist. Nein, wir lassen uns von „Mord mit Aussicht“ unterhalten. Das RBB-Fernsehen ist so freundlich, diese Serie samstags abends zu wiederholen. Das entspricht ungefähr meinem derzeitigen Niveau und meiner Aufnahmefähigkeit.

23:15 Uhr. Ab ins Bett. Nachdem ich schon ungefähr eine halbe Stunde auf der Couch geschlafen habe. Ich sag ja: fast schon langweilig.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frau Brüllen für die freundliche Nachfrage, was man eigentlich so den ganzen Tag macht und das Bereitstellen der Linksammlung. Ich hoffe sehr, dass diese Serie in 2016 weitergeht. Und ich dann hoffentlich auch mal wieder was Spannendes zu erzählen und zu zeigen habe.

 

Tagebuch. WMDEDGT 2015/11.

Das vorletzte Mal in diesem Jahr Tagebuchbloggen unter dem Motto „WMDEDGT?“ Die geschätzte Frau Brüllen ist wie immer so freundlich und stellt Ihre Plattform für die Linksammlung zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Ich habe gestern darüber nachgedacht, was mich an diesem 05.11. so erwarten wird. Und bisher ist dieser Tag so unspektakulär wie eben gedacht. Ich denke, das wird auch so bleiben. Aber fangen wir am Anfang an.

06:00 Uhr. Der Mann steht auf. Ich habe noch ein bisschen Zeit zum Liegenbleiben. Seit Projekt I nämlich beendet ist, muss ich nicht mehr drei Mal die Woche so früh aus dem Bett, damit ich zwischen halb Acht und Acht irgendwo am Schreibtisch sitze. Im Projekt II reicht es, wenn ich um 09:00 Uhr da bin. Oder um halb Zehn. Oder so. Das kommt meinem Biorhythmus sehr entgegen, wie ich festgestellt habe. Weil ich dachte ja mal eine Zeit lang, dass mir dieses frühe Aufstehen liegen würde. Tut es aber wohl doch nicht.

06:35 Uhr. Ich stehe auf. Trödeliges Frühstück. Schulverpflegung für die Tochter bereiten. Frühstückstisch abräumen, Spülmaschine einräumen, Küchenordnung wieder herstellen.

07:40 Uhr. Morgentoilette. Im Bad Grundordnung wieder herstellen. Anziehen. Betten machen. Der Mann dreht die Runde mit dem Hund.

08:15 Uhr. Die Wohnung ist so weit aufgeräumt, dass mich nicht der Schlag trifft, wenn ich heute mittag nach Hause komme und ich jetzt beruhigt das Haus verlassen kann. Das finde ich nämlich wenig erfreulich: nach Hause kommen und erstmal aufräumen, weil man morgens schnellschnell aus dem Haus hetzt und alles stehen und liegen lässt. Ich komme lieber nach Hause und habe erstmal ein bisschen Ruhe, bevor ich mich anstehenden Haushalts- oder Büroarbeiten widme.

08:55 Uhr. Ankunft im Büro von Projekt II. Morgendlicher Berufsverkehr stockend wie immer. Aber es lief alles glatt, ich bin zur von mir angepeilten Uhrzeit am Arbeitsplatz. Erstmal E-Mails lesen und gucken, ob Aufgaben für mich anstehen. Bisher leider nicht. Kann ich mich in aller Ruhe der Vorbereitung einer Präsentation widmen.

10:45 Uhr. Powerpoint-Präsentation angelegt und angepasst. Liste der Pflichtdokumente aktualisiert. Ein bisschen Ablage gemacht. Weiterbildung im weltweiten Netz…. Jetzt warten, dass die Kantine öffnet…

12:45 Uhr. Ich habe mich bei Urlaubsrecherchen im Internet ein bisschen verloren. Aber immerhin habe ich eine Region entdeckt, die für den Nordseeurlaub im nächsten Herbst in Frage kommt: Die Wurster Nordseekueste!
Ich muss aber später weitergucken, die Kollegen sind von ihrer Außer-Haus-Sitzung wieder zurück und wollen essen gehen. Und da ich mich ja wie gesagt ein bisschen verstrunzt hatte im Netz, habe ich auch noch nichts gegessen. Also auf in die Kantine.

13:30 Uhr. Es gab Pommes. Da konnte ich schlecht widerstehen. Satt bin ich jedoch nicht. Aber gut, ich werde es aushalten bis ich wieder daheim bin. Nur noch 1,5 Stunden. Jetzt reserviere ich noch zwei Räume für die Kollegen und checke das E-Mail-Postfach der Kollegin. Und will nochmal nach schönen Ferienwohnungen an der Wurster Nordseeküste gucken: 2 bis 3 Zimmer, Küche wenn möglich separat, Hund erlaubt (ganz wichtig!), Garten/Terrasse/Balkon, bequeme(s) Sofa(s) für zwei Menschen, die sich beim Fernsehen gerne lang machen sowie eine einigermaßen moderne Möblierung. Und das alles zu einem annehmbaren Preis.

13:50 Uhr. Alles Berufliche erledigt. Ich gucke ein bisschen aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonnenschein. Nach Tagen des Nebels ein wahrer Lichtblick. Ich überlege, noch ein bisschen früher nach Hause zu gehen als sowieso schon. Dann könnte ich eine ausgedehnte Hunderunde machen und die Kamera mitnehmen. Na, ich denke noch ein bisschen drüber nach und gucke weiter aus dem Fenster.

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14:30 Uhr. Entscheidung gefällt: Ich mache Feierabend. Arbeitstechnisch wird hier nichts mehr Großartiges passieren. Außerdem bin ich ja morgen wieder hier. Da kann ich mich um eventuell Aufgelaufenes kümmern. Arbeitscomputer aus.

15:15 Uhr. Daheim angekommen. Kurzer Schnack mit der Tochter. Und einen Kaffee. Dazu Schokolebkuchen. Gekaufte. Die aus der dunkelroten Wintertraum-Packung vom Aldi. Die finde ich am besten. Neben selbstgemachten Lebkuchen. Natürlich.

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Im Anschluss geht es raus! Güldenes Novemberlicht genießen.

17:30 Uhr. Über eine Stunde mit dem Hund draußen gewesen. Und mit der Kamera. Dieses Licht war zu schön, das wollte ich unbedingt festhalten. Nach einer ersten Sichtung kann ich sagen: Na ja, das geht noch besser. Ich muss zwingend wieder mehr mit der Kamera üben. Aber ein erstes Foto traue ich mich zu zeigen.

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Zuhause dann – außer Bildersichtung – auch noch Wäsche sortiert und schon mal die erste Maschine angeworfen. Spülmaschine ausgeräumt. Call me Superhausfrau. Jetzt noch kurz überlegen, was ich heute abend esse. Der Mann geht zum Stammtisch.

18:30 Uhr. Der Mann hat auch Feierabend. Wir schnacken kurz unseren Tag durch und die weitere Abendplanung: Jeder macht noch ein bisschen privat-beruflichen Bürokram, um kurz nach 19:00 Uhr werden wir die abendliche Hunderunde starten, direkt am Stammtischlokal des Mannes vorbeilaufen, ihn dort „abgeben“ und der Hund und ich werden nach Hause gehen. Zum Abendessen gibt es kalte Frikadellen, die bei meinen Eltern vom Mittagessen übrig blieben. Ja, ja, ich weiß. Eigentlich verzichte ich auf Fleisch. Aber es sind von meinem Papa handgemachte Frikadellen – somit die besten der Welt! – aus hervorragendem Rindfleisch. Diese Ausnahme gönne ich mir also. Direkt danach kann ich ja auf die Couch sinken und einen gemütlichen Abend haben.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen das auch. Danke für die Aufmerksamkeit und bis zum 5. Dezember. Dem letzten 5. dieses Jahres!

 

Tagebuch. WMDEDGT 2015/10.

Es ist der 5. des Monats. Die geschätzte Frau Brüllen möchte gerne wieder wissen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? (kurz: WMDEDGT?) Bitte, beantworte ich gerne. Und danke, Frau Brüllen, für das Sammeln der Links.

Die letzte Woche vor dem Urlaub. Eigentlich müsste ich höchst motiviert sein, in diese Woche zu starten. Wenn es halt nicht gerade Montag wäre. Ich komme einfach nicht aus den Federn und dementsprechend fängt das hier heute an…

05:45 Uhr. Der Wecker klingelt. Und ich schalte ihn aus. Der Mann hat seinen nach eigenen Angaben auf 06:15 Uhr gestellt. Das reicht mir auch, denke ich und drehe mich zum Weiterschlafen nochmal um.

06:45 Uhr. Da klingelt kein zweiter Wecker, denke ich, als ich von selbst aufwache. Ich springe jedoch nicht hektisch aus dem Bett, sondern lasse es gemütlich angehen. Jetzt ist es auch egal.

07:20 Uhr. Nach Morgenwäsche und der morgendlichen Schmuseeinheit mit dem Hund fahre ich zum Bäcker. Wir haben kein Brot mehr.

07:30 Uhr. Ich schmiere Schulbrote, Bürobrot, Frühstücksbrot für noch ein kurzes Frühstück zuhause. Aber es ist Montag. Ich bin träge. Es dauert. Und die Morgenlektüre der Tageszeitung muss einfach sein. Wie immer montags habe ich natürlich auch meine Handtasche nicht dahingehend überprüft, ob alle Zugangskarten etc. da sind. Also Tasche durchforsten, alle Karten drin, Brot einpacken, nochmal ins Bad… Letzendlich sitze ich um…

08:35 Uhr im Auto. Egal. Ich mache mir jetzt keinen Stress. Letzter Montag vor dem Urlaub, einer der letzten Montage in Projekt I. Die Vorgesetzte dort hat Urlaub. Also alles ganz entspannt.

09:15 Uhr. Ankunft im Büro. Montägliche Routinearbeiten: Für eine Besprechung um 11:00 Uhr eine Auswertung aus einem firmeninternen Programm ziehen, Daten in eine Excel-Datei übertragen, Datei als .pdf speichern und an den Kreis der Sitzungsteilnehmer verschicken. Überprüfen, ob es in jenem Programm neue Aufträge gibt, und wenn ja, an den entsprechenden Bearbeiter weiterleiten. Es gibt aber keine, von daher auch keine Weiterleitung. Im abteilungseigenen E-Mail-Postfach nach Mails eines bestimmten Absenders suchen und die löschen, die älter als 14 Tage sind.

10:00 Uhr. Fertig. Mein Tagwerk hier, in Projekt I, ist im Prinzip getan. Aber ich kann mich noch um die Urlaubskartei und Ressourcenplanung für 2016 kümmern. Da bin ich noch ein bisschen beschäftigt.

12:15 Uhr. Ich habe die Zeit gut rumgebracht. Unter anderem mit einem geschäftlichen Telefonat. Also für mich geschäftlich. Nicht für Projekt I geschäftlich. Ein sehr netter junger Mann fragte nach meiner Verfügbarkeit für einen Projekteinsatz ab Januar 2016. Es klingt spannend! Mehr kann ich noch nicht erzählen.

12:30 Uhr. Ich begebe mich auf den Weg zu Projekt II. Das praktischerweise im selben Ort liegt, wie Projekt I.

13:00 Uhr. Ich habe noch ein bisschen getrödelt und komme eine Viertelstunde später an als gedacht. Zuerst checke ich mein E-Mail-Postfach und die anstehenden Aufgaben. Ich bin nur noch morgen hier, Mittwoch bis Freitag bin ich auf einer Schulung und im Anschluss eine Woche im Urlaub. Meine Angst, nicht fertig zu werden, scheint aber unbegründet: Es sind nur wenige Mails und auch die Aufgaben, die ich mir für heute auf Wiedervorlage genommen habe, sind überschaubar und sollten leicht zu erledigen sein. Aber erst mal gehe ich was essen: Klare Gemüsebrühe mit Sojasauce und eine Portion Pommes mit Ketchup. Für den kleinen Hunger langt’s.

14:00 Uhr. Zurück am Schreibtisch und endlich mal richtig loslegen.

15:30 Uhr. Ich bin mit meinen Aufgaben durch. Habe mich über den aktuellen Stand des Projekts generell informiert, das Projekthandbuch aktualisiert und bereite mich jetzt auf den Feierabend vor.

Der sieht vor, zunächst eine kurze Runde mit dem Hund zu drehen, Wäsche aus der Maschine in den Trockner bzw. auf die Leine zu bringen, in der Wohnung die Grundordnung wieder herzustellen, das Leergut der Party der Tochter wegzubringen und ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Meine Buchhaltung muss ich noch machen…

21:15 Uhr. Nach einer langen Hunderunde, zwei getrockneten Waschmaschinenladungen, kleinem Abendbrot, Einkauf (dm, Rewe) und einer Dusche bin ich wahnsinnig müde. Die Tochter benötigt aber noch Hilfe mit GoogleDrive. Wovon ich keine Ahnung habe. Aber gut, wir versuchen gemeinsam, uns durchzuwurschteln, finden aber nicht die Dokumente, die der Lehrer dort eingestellt hat. Sie wird es sich morgen nochmal erklären lassen, was sie da tun muss. Eigentlich wollte ich noch mein Profil aktualisieren und anfangen, meine Buchhaltung zu machen. Aber ich verabschiede mich lieber ins Bett.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und einen guten Abend!

Tagebuch. WMDEDGT 09/2015.

Dieser Beitrag wird Ihnen präsentiert in der samstäglichen Frühaufsteher-Edition und mit der WordPress-App für Android. Sozusagen WordPress to go.

Wir sind heute nämlich in Düsseldorf auf der Messe unterwegs. Auf der TourNatur und dem Caravan Salon ein bisschen informieren, was es so Neues gibt. Wir sind zwar keine Wohnwagen-Besitzer (mehr), können uns aber durchaus vorstellen, uns zu gegebener Zeit wieder einen zuzulegen. Oder ein Wohnmobil. Wobei ich nicht so recht weiß, wie es mit der Anschnallung des Hundes in so einem Wohnmobil ist. Da sind wir also noch unschlüssig. Auch, was unsere grobe Urlaubsidee angeht, nächstes Jahr eine Nord-Ostsee-Tour mit einem Wohnmobil zu machen.
Von daher: Heute Informationssammlung und Kontakte-Knüpfung auf der Messe.

05:40 Uhr. Aufstehen. Bad.

06:00 Uhr. Frühstücken und mit dem Hund raus. Die Hunderunden tagsüber übernimmt heute die Tochter.

07:20 Uhr. Wir kommen endlich los. Nachdem wir noch Geld holen (ich) und Lotto spielen (der Mann) mussten. Die Navigations-Susi sagt, dass wir um 09:35 da sein sollten. Also los!

08:35 Uhr. Kurze Rast, um den kleinen Hunger zu stillen. Um 09:00 Uhr fahren wir weiter.

09:20 Uhr. Auf der Autobahn. Es regnet in Strömen und entsprechend langsam geht es vorwärts…

10:00 Uhr. Die Navigations-Susi schickt uns um einen Stau herum. Ein Umweg den ich gerne in Kauf nehme, führt er doch durch das von mir so geliebte Köln. Hach…

11:00 Uhr. Endlich angekommen.

12:10 Uhr. Ich brauche schon eine erste Pause. Currywurst mit Pommes ist jetzt genau das Richtige!

12:45 Uhr. Wir gehen weiter. Jetzt in Halle 7: Schönste Campingplätze, Wohnmobil-Vermieter etc. Die Nord-Ostsee-Tour ein bisschen konkreter machen.

14:20 Uhr. Wir waren bisher nur in einer Halle mit Wohwagen/Wohnmobilen. Die Wohnwagen von Hobby haben uns aber so begeistert, da sind wir halt hängengeblieben. Und vor lauter Menschen kommt man ja auch nicht überall gleich in die Wohnwagen/-mobile rein.

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Mal sehen, ob wir es noch woanders hin schaffen…

16:15 Uhr. Wir sind geschafft. Fünf Stunden reichen uns. Wir haben zum einen das gesehen, was wir wollten und zum anderen eine neue Anregung erhalten zum Thema Wohnmobil.

16:30 Uhr. Wir sind auf der Autobahn Richtung Heimat. Laut Navigations-Susi sind wir gegen 18:30 Uhr zuhause. Der Hund wird sich freuen!

19:00 Uhr. Wieder daheim. Im örtlichen Rewe-Center kauften wir uns noch ein Brot. Damit werden wir nach der Hunderunde eine gemütlich Brotzeit zubereiten. Und dann geht es ab auf die Couch!

Ich wünsche allseits einen schönen Abend und danke für die Aufmerksamkeit. Über die TourNatur und den Caravan Salon schreibe ich dann die Tage nochmal im Detail.

Schönes Wochenende!

Nachtrag. Dass dieser Artikel im Rahmen des monatlichen „WMDEDGT“-Tagebuchbloggens erschien, muss ich ja nicht gesondert erwähnen, denke ich. Alle anderen, die sonst noch so über ihren 5. des Monats berichtet haben, finden Sie wie immer bei der geschätzten Frau Brüllen.

 

Tagebuch. WMDEDGT 2015/08.

Heute wieder pünktlich auf den Tag genau. Tagebuchbloggen WMDEDGT, wofür Frau Brüllen netterweise wieder alle Links sammelt.

06:15 Uhr. Aufstehen. Endlich mal wieder relativ ausgeschlafen, denn ich bin gestern abend eine halbe Stunde früher ins Bett gegangen. Ich brauche da auch ganz bald wieder ein bisschen mehr Disziplin zum noch früheren Aufstehen. An den Arbeitstagen des neuen Projektes fahre ich nämlich mit der Bahn.

06:45 Uhr. Frühstück.

07:45 Uhr. Abfahrt. Ich habe wie so oft in letzter Zeit getrödelt. Gemütlich frühstücken mit Zeitunglesen, erste Runde durchs Internet, Betten machen, noch mal ins Bad, Tasche packen… So Sachen halt, die Zeit kosten. Warum packe ich meine Tasche nicht abends? Warum lade ich mein Handy erst morgens und nicht auch schon abends? Jetzt liegt es nämlich gemütlich zuhause auf dem Küchenschrank und wartet auf meine Heimkehr.

Das ist insofern doof, dass ich jetzt niemandem Bescheid sagen kann, falls ich mich heute nachmittag zum Termin aus widrigen Gründen verspäte. Oder man mich erreichen möchte. Außerdem ist es doof, weil ich mir extra die WordPress-App heruntergeladen habe, um auch von unterwegs meinen WMDEDGT-Eintrag aktualisieren zu können. Gut, das ist zu verschmerzen. Dann müssen Sie eben heute abend wiederkommen und fertiglesen.
Aber das ist jetzt schon das dritte Mal in vier Wochen, dass ich mein Handy daheim vergesse. So langsam sollte ich da wohl was dran ändern.

08:30 Uhr. Ankunft im Büro. Ich bereite Unterlagen vor für eine Sitzung um 09:00 Uhr: aktuelle Änderungsanfragen für Programme und Anwendungen aus dem firmeninternen Programm filtern. Dann vervollständige ich diesen Eintrag und schau mal, was ich sonst noch so für heute vormittag auf dem Arbeitsplan hier stehen habe.

09:45 Uhr. Telefonat (ganz klassisch via Festnetz) mit dem Mann. Er nimmt mein Handy mit zu sich ins Büro. So kann er nötigenfalls rangehen, falls jemand anruft. In meinen E-Mail-Account kann ich mich ja hier am Computer einloggen. Beschlossen, dass ich mein mobiles Telefon bei ihm im Büro abholen werde, bevor ich zu den Nachmittagsterminen fahre. Das ist zwar ein bisschen umständlich, aber besser.
Tatsächlich was gearbeitet: Die Urlaubsübersicht aktualisiert, ausgedruckt und für alle sichtbar an die Magnettafel geheftet. Zwei Sitzungsprotokolle aktualisiert und bis zur Verteilung in die Wiedervorlage-Mappe genommen. Beim Stichwort Urlaubsübersicht fällt mir ein, dass ich eine neue Mitarbeiterin dort aufnehmen muss, die Ende August hier anfängt. Ich mach‘ mich da gleich mal dran.

11:15 Uhr. Noch ein bisschen nicht erwähnenswerten Kleinkram abgearbeitet. Was ich jetzt auch noch bis kurz vor 12:00 Uhr machen werde. Dann begebe ich mich auf den Weg zum Büro des Mannes, damit ich wieder mobil erreichbar bin. Wie abhängig man von so einem kleinen Scheißding ist, oder? In meiner Freizeit kann ich auch gut darauf verzichten. Aber (frei)beruflich sieht es halt schon doof aus, wenn man nicht erreichbar ist.

12:30 Uhr. Ich habe mein Handy wieder. Bevor ich mich wieder auf den Weg in die große Stadt mache, hole ich mir beim Metzger ein Schnitzelbrötchen und esse das schnell im Auto (auf einem Parkplatz stehend).

13:05 Uhr. Wieder in der Stadt.

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Ausblick vom Parkplatz.

14:30 Uhr. Erste Besprechung fertig. Ich gehe ein Gebäude weiter, um bei einer Kollegin, die auch für meinen Projektvermittler arbeitet, zu „hospitieren“.

16:30 Uhr. Mir brummt der Schädel nach allem was mir die Kollegin über PMF, Risikotabellen, Quality Gates und keine Ahnung mehr was noch alles erzählt und gezeigt hat. Und das war noch lange nicht alles; morgen nachmittag machen wir weiter.
Ich fahre jetzt erstmal nach Hause. Da warten der Hund und ein Einkaufszettel…

17:00 Uhr. Daheim angekommen geht es erstmal auf eine ausgiebige Hunderunde. Den Mann nehmen wir auch mit. Zum Abschluss ein fruchtig-erfrischendes Eis im örtlichen Eiscafé.

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Hunderunde.

18:30 Uhr. Wieder zurück. Ich überbrücke die Zeit, bis ich die Tochter um 19:00 Uhr von der Arbeit abhole, mit der Optimierung des Einkaufszettels und ein bisschen Internet.

19:20 Uhr. Wir brechen auf zu unserer Einkaufsrunde. Aldi. Rewe. Hier isst der Mann etwas von der Heißen Theke. Ich werde müde, habe Hunger und meine Laune geht in den Keller.

20:45 Uhr. Wir sind zurück. Die Einkäufe werden verstaut und ich mache mir noch einen Salat. Zu mehr reicht es bei mir nicht mehr. Endlich Feierarbend!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und noch einen guten Abend!

Tagebuch. WMDEDGT 2015/07. Die Verspätungs-Edition.

Jo, dass gestern der 5. des Monats war, ging komplett an mir vorbei. Somit auch das Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen. Angesichts der extremen Hitze, dieser subtropischen Luftfeuchtigkeit und meinem daraus resultierenden Gesamtzustand aber auch kein Wunder. Die Leistungsfähigkeit meines Gehirns und meines Körpers nahmen über die Woche prozentual zu den steigenden Temperaturen und dem daraus resultierenden Schlafmangel ab. Demzufolge bestand der gestrige heißeste Tag des Wasauchimmers hauptsächlich aus Rumliegen. Wahlweise im Bett, auf der Couch, auf dem Balkon – da wehte wenigstens ab und ein lauwarmes Lüftchen. Wenn ich nicht rumlag und las oder schlief, habe ich entweder geduscht, Obst gegessen, Wasser getrunken, oder das allerallernötigste Aufräumprogramm durchgeführt. Sonst nix.

Sie sehen: Wenig berichtenswertes, weil ich ebenso wenig dekorativ – weil im eigenen Schwitzeschweiß dahingeschmolzen – auf der Couch rumlag,

In diesem Sinne: Bis zum 5. August. Wenn ich es nicht wieder vergesse.

Tagebuch. WMDEDGT 2015/06.

Es ist wieder der 5. des Monats. Der Tag im Monat, an dem tagebuchmäßig gebloggt wird, um die Menschheit wissen zu lassen, mit was man so den ganzen Tag beschäftigt ist. Frau Brüllen ist wie immer so lieb und sammelt unsere Zeitverbringding-Tagebuch-Blogeinträge. Danke schön!

Der heutige Tag ist ein bisschen anders: Es ist ein Brückentag, den man bei diesem hochsommerlichen Wetter am liebsten zuhause verbringen möchte. Dem ist heute leider nicht so, ich gehe arbeiten.

07:00 Uhr. Aufstehen. Es war spät gestern Abend. Weil ich unbedingt einen unterhaltsamen Film zu Ende sehen wollte. So wurde es fast 1:00 Uhr, bis ich im Bett war. Da ich heute aber nicht bei meinem Hauptauftraggeber im Einsatz bin, bei dem ich normalerweise um 08:00 Uhr anfange, sondern Urlaubsvertretung bei einem anderen Auftraggeber mache und man dort erst um 09:00 Uhr anfängt, kann ich heute etwas länger schlafen. Und muss mich nicht wie sonst um 05:30 Uhr aus dem Bett quälen. Trotzdem fällt mir das Aufstehen heute schwer. Entsprechend träge und müde bereite ich das Frühstück vor und zu, mache meine Morgentoilette und ziehe mich an.

08:30 Uhr. Ich fahre – mit einem Zwischenstopp beim Bäcker – los zum heutigen Arbeitsplatz. Das Projektbüro einer Immobilien- und Architekturfirma in Frankfurt-Niederrad. Die Autobahn ist nicht ganz so überfüllt wie sonst; ich komme sehr gut durch und bin pünktlich da.

09:00 Uhr. Hurra! Ich habe mich erfolgreich am Computer anmelden können. Die Login-Daten für den VPN-Zugang habe ich allerdings nicht mehr griffbereit. Ich probiere verschiedene Kombinationen aus Username und Passwort. Funktioniert aber alles nicht. Nachdem verschiedene Kollegen auch keine Lösung wussten, musste ich leider den IT-Zuständigen anrufen. Der hat heute zwar Urlaub, darf aber trotzdem angerufen werden. Nach einigem Hin und Her hat der Login einwandfrei funktioniert.

09:45 Uhr. Endlich habe ich Zugriff auf mein E-Mail-Postfach bei diesem Auftraggeber. Dorthin hat mir die zu vertretende Kollegin nämlich meine Arbeitsaufträge geschickt. Ich darf Ordnerrücken beschriften. Soll nach Möglichkeit den Anrufbeantworter besprechen und möchte bitte einen Blumenstrauß für den Geburtstag eines Kollegen bestellen. Dann fang‘ ich mal an…

12:15 Uhr. Ich kämpfte bereits mit dem Drucker. Mit dem Telefon. Mit dem E-Mail-Programm und überhaupt mit dem Arbeitstag, der insgesamt ein ziemlicher Kampf und Krampf ist. Der Drucker druckt die Rückenschilder nicht so, wie ich das gerne möchte. Nachdem es endlich geklappt hat, entdecke ich einen Tippfehler. Außerdem noch einen Ordner, der die ganze Nummerierung und Ordnerreihenfolge durcheinander bringt. Also alles nochmal von vorne.
Auch das E-Mail-Programm lässt mich nicht das machen, was ich will. Ich finde Adressaten nicht im Adressbuch, ich wundere mich über Fehlermeldungen nach dem Mailversand, bis ich nach dreimaligem vergeblichem Versandversuch feststelle, dass die Mailadresse ein .de zu viel hat… So zieht sich das durch den bisherigen Tag. Und ich fürchte, das bleibt so bis zum Feierabend. Ich fühle mich wie ein Azubi am ersten Arbeitstag und nicht wie eine selbstsichere Assistentin mit fast 25 Jahren Berufserfahrung. Schlimm.

14:00 Uhr. Ich habe noch mehrere Schreiben gescannt und anschließend an einen E-Mail-Verteiler geschickt. Jedes Mal problemlos. Die Ordnerrücken-Erneuerungs-Aktion hat dann auch irgendwann anstandslos geklappt.
Zwischendurch nehme ich einen Anruf meiner Projektvermittlerin entgegen. Sie hat noch keine Anfrage von meinem aktuellen Hauptauftraggeber bezüglich einer Verlängerung und möchte von mir wissen, ob der Auftraggeber denn mir gegenüber schon eine Andeutung gemacht habe und ob ich denn wenn, dann auch weiterhin Interesse hätte, bei diesem Auftraggeber zu bleiben. Letzteres konnte ich bestätigen. Allerdings wäre eine Stundenerhöhung gut (35 – 38) und auch eine Stelle, die mich mehr fordert. Denn immer nur aktuelle Statistiken ausdrucken, einen Ressourcenplan pflegen und Protokoll führen in Sitzungen bei denen ich nur Bahnhof verstehe, ist nicht wirklich erfüllend. Zumindest für nicht für mich.

Aber zurück zum heutigen Auftraggeber. Hier muss ich mich jetzt um den Stapel Eingangspost kümmern: Umschlag auf, Stempel drauf, Post in eine Unterschriftsmappe packen und dem heute verantwortlichen Kollegen auf den Tisch legen.

15:30 Uhr. Ich habe meine Tagwerk hier im Prinzip erledigt. Ich bin aber noch zur Betreuung des Telefons abgestellt. Glücklicherweise hat es in den letzten zwei Stunden nicht mehr geklingelt. Ich wünsche mir, dass so bleibt. Und dass es bald 17:00 Uhr ist. Dann habe ich Feierabend.

Update 07.06.2015.

Das war mir klar, dass ich, wenn ich dann Feierabend habe und zuhause bin, nicht mehr dazu komme, diesen Eintrag fertigzustellen. Aber an so einem Freitagabend kommt man ja auch vor lauter Wochenende einläuten zu nix. Der guten Ordnung halber, und damit nicht nur Sie nachlesen können, warum ich dann am Freitag nicht mehr zum Schreiben kam, trage ich die Ereignisse heute nach. Also, zurück zum 05.06.2015:

17:20 Uhr. Ich bin zuhause. Total erledigt von einem Acht-Stunden-Tag. Bin ich ja nicht mehr so gewöhnt mit meinem Teilzeitprojekt. Zudem war es im Büro ab nachmittags sowas von warm, dass ich auch von der Hitze wie erschlagen bin. Deshalb muss ich mich erstmal ein Viertelstündchen hinlegen und ausruhen bevor ich mich an die Zubereitung eines schnellen Abendessens mache. Es gibt Fleischwurst-Tomaten-Salat. Schnell gemacht, sommerlich-leicht, frisch, geschmacklich ziemlich lecker. Genau das Richtige bei der Hitze des Tages.

18:20 Uhr. Wir müssen leider noch einkaufen. Aber es ist für einen Freitag recht entspannt. Die meisten Menschen sind wahrscheinlich im Schwimmbad oder in ihrem Garten. Obwohl wir gar nicht so viel brauchen, müssen wir in drei Läden und brauchen doch anderthalb Stunden für alles.

20:10 Uhr. Die Einkäufe sind verräumt. Wir raffen uns nochmal auf und drehen die abendliche Hunderunde. Der Hund hat angesichts der immer noch hohen Temperaturen aber auch keine richtige Lust aufs Gassigehen, so dass wir nach einer halben Stunde wieder zuhause sind.

21:00 Uhr. Nach einer kurzen Dusche kann ich es mir endlich gemütlich machen. Allerdings nicht auf dem Balkon, sondern auf der Couch. Es ist „Lets-Dance“-Finale. Dank Sky Festplattenrekorder mit Timeshift kann ich bequem zurückspulen und die Sendung von Anfang an gucken. Und in den Werbepausen hole ich dann wieder auf. Praktisch.

00:15 Uhr. Gute Nacht.