Wochenrückblick. KW48/2015.

Über die 48. Kalenderwoche gibt es quasi nichts zu erzählen. So dermaßen alltäglich, dass es fast schon erschreckend ist. Das einzige Highlight war die Übernachtung des (noch) jüngsten Familienmitglieds von Mittwoch auf Donnerstag. Seine Eltern hatten Karten für eine Kulturveranstaltung und kamen erst mitternachts nach Hause. So lange sollte kein Babysitter auf der Couch sitzen müssen. Und das Kind nachts aus dem Reisebett bei den Großeltern reißen, damit es zuhause schlafen kann, macht auch keinen Sinn. Deshalb also die Übernachtung unter der Woche. Und es war herrlich. Es ist wohl tatsächlich so, dass man mit zunehmendem Alter entspannter wird. Und mit den Enkeln sowieso.

Ansonsten lief die Woche ab, wie so Alltagswochen halt ablaufen:

Gearbeitet. Und ein bisschen gelangweilt. Muss ich zugeben. Damit das nicht so weitergeht und ich den nächsten Bore-Out bekomme, habe ich mich um mehr Auslastung gekümmert. Jedoch noch nicht spruchreif.

Gewurschtelt. Haushaltsdinge. Bürokram. Einkäufe.

Geschmückt. Die Wohnung mit weihnachtlichem Glanze ausgestattet. Nicht übertrieben. Eher dezent mit zwei Advents“gestecken“ in alten Suppenschüsseln und der Sammlung verschiedener Engelsfiguren. Und ein bisschen Lichterdeko an den Fenstern.

Das war es. Mehr habe ich nicht gemacht. Jetzt hätte ich natürlich vor lauter freier Zeit mal ein paar Sylt-Bilder hier zeigen können. Oder den Fortschritt der Häkeldecke. Oder schreiben können, wie blöd ich WhatsApp-Gruppen im Firmen- bzw. Kollegenkreis finde. Allein mir fehlte der Antrieb. Aber ich sehe es positiv: Man muss sich auch mal langweilen. Dann kann man auch irgendwann wieder kreativ sein. Genieße ich also die vorweihnachtliche Ruhe.

Gefreut. Wenn man fast nix macht, kann man sich auch nur über wenig freuen. In dem Fall das Übernachtungskind, den Hund, über Hunderunden im Morgennebel und den einen oder anderen Sonnenstrahl. Da es ansonsten tagsüber aber eher nicht hell wird, freut man sich über schöne Kunstbeleuchtung. Und über Kerzenlicht. Hier zusammengefasst in den Bildern der Woche:


Fazit.
Langweilig. Nun ja. Geht auch vorbei. So lange versuche ich, die daraus resultierende Ruhe zu genießen und die Entspanntheit zu speichern. Damit ich dann zu gegebener Zeit wieder darauf zurückgreifen kann.

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