Wochenrückblick. KW41/2015.

Zack. So schnell geht die Zeit dahin. Letzte Arbeitswoche (KW41) vor dem Urlaub schon lange rum. Die Urlaubswoche (KW42): quasi verraucht. Die erste Woche nach dem Urlaub (KW43) bereits überstanden. Und die aktuelle Woche ist auch schon zur Hälfte rum. Nun denn.

Die vergangenen drei Wochen sind wahrscheinlich relativ schnell erzählt. Ich hatte nämlich so viel um die Ohren (im Urlaub zum Beispiel ganz viel Wind), dass ich nicht mal meine Tagesstichpunkte im Kalender notiert habe. Aber ich versuche mich trotzdem mal in stichpunktartiger Zusammenfassung. Und vielleicht schaffe ich es ja auch mal wieder, etwas mehr als einen Wochenrückblick zu schreiben.

KW41.

Die KW41 stand im Zeichen von Krankheit. Die letzten Wochen (anstrengend, stressig, mit wenig Ruhe) forderten ihren Tribut: ich war krank. Mich hatte eine Erkältung buchstäblich über Nacht umgehauen. Dienstag im Büro fing die Nieserei zwar schon an, aber ansonsten keinerlei Anzeichen. Dienstag Abend zuhause wurde ich dann immer schlapper und müder und nieste in einem fort. Mittwoch Morgen ging dann gar nichts mehr: die Nase lief im Dauerbetrieb, die Stimme war weg, mir tat alles weh, ich war hundemüde. Die für Mittwoch bis Freitag angesetzte Schulung sagte ich ab und legte mich wieder ins Bett.

Gearbeitet. Montag und Dienstag. Kurz in Projekt I und anderthalb Tage in Projekt II. Ich wollte meine Abwesenheit dort so gut wie möglich vorbereiten. Ob es mir gelungen ist, sehe ich nach meinem Urlaub.

Geschnitten. Dem Hund die Haare. Also nicht ich, sondern ein professioneller Hundefriseur. Das wollte ich unbedingt noch vor dem Sylt-Urlaub erledigt haben. Ich war nicht scharf darauf, dem Hund im Urlaub den Sand aus dem langen Wuschelfell zu bürsten. Mit dem jetzt kurzen Fell reicht einmal Schütteln und gut.

Geschont. Das habe ich mich den Rest der Woche. Aufgrund der oben erwähnten Übernacht-Erkältung. Und viel geschlafen habe ich währenddessen. Gesundgeschlafen sozusagen.

Gepackt. Meinen Koffer für den Urlaub.

Gefahren. Nach Sylt. Mit dem traditionellen Zwischenhalt in Hamburg. Äpfel kaufen beim Apfelfreund auf dem Großneumarkt. Und Fischbrötchenessen an den Landungsbrücken.

Gefreut. Da muss ich zu lange drüber nachdenken; das ist einfach schon zu weit weg. Ich weiß nur noch, dass ich mich wie bekloppt gefreut habe, als wir am Samstag, den 10., endlich, endlich im Auto saßen und Richtung Norden fuhren.

Fazit. Krank, aber Urlaub. Also keine ganz schlechte Woche.

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