Was ich noch zu sagen hätte…

… dauert keine Zigarette, aber schon noch ein kleines Weilchen. Denn ich optimiere noch immer meine Tagesstruktur, überlege mir noch immer, wie ich meinen Wäscheberg in den Griff bekomme und probiere weiterhin aus, was für mich die beste Aufstehzeit ist.

Heute morgen zum Beispiel bin ich um 05:20 Uhr aufgestanden. Von selbst aufgewacht bin ich jedoch schon um 04:50 Uhr. Bisschen im Bett hin- und hergewälzt und eben 30 Minuten später aufgestanden. Das war aber in Ordnung so. Was mir als erstes auffiel: Diese Ruhe! Okay, es ist auch noch sackdunkel draußen. Aber diese Ruhe! Die ist es wert, so früh aufzustehen. Dann ist mein Gehirn noch frisch, um notwendige Büroarbeiten zu erledigen: Überweisungen, Finanzübersicht anpassen, E-Mails beantworten. Da komme ich tagsüber nicht dazu. Und wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, habe ich erstmal genug in den Computer geschaut und so viele Eindrücke vom Tag… das muss ich auch alles irgendwie verarbeiten und mal ein bisschen abschalten. Diese Erkenntnis habe ich mittlerweile erlangt. Ich kann nicht nach Hause kommen und mich direkt wieder an den Computer setzen. Das stresst mich. Da stehe ich wirklich lieber früh auf und genieße diese frühe Morgenstunde… doch, das hat schon was. Da bleibe ich dran!

Was ich aber eigentlich sagen wollte: Ich habe so viele Entwürfe für Blogbeiträge, dass ich gar nicht weiß, welchen ich zuerst raushauen soll. Noch befinden sich diese Entwürfe nur in meinem Kopf, aber das macht es nicht unbedingt einfacher. Aber hach, so vieles will erzählt und gezeigt werden. Zum Beispiel mein Eindruck vom Caravan Salon und der Tour Natur vom letzten Wochenende. Unsere Schifffahrt auf dem Neckar, die wir schon im Mai dieses Jahres machten. Meine kulinarischen Köstlichkeiten der Fattoria LaVialla, die ich mir im Rahmen einer Vortragsveranstaltung in deren „Speisekammer“ in Frankfurt-Fechenheim kaufte. Meine Gedanken als „Pendler“ zwischen zwei Projekten zum Thema zwischenmenschlicher Umgang .
Zum Thema „Menschen auf der Flucht“ ist meiner Meinung nach jetzt genug gesagt, geschrieben worden, da muss ich nichts wiederholen. Hier sind jetzt und langfristig Taten gefragt.
Auf einem längeren Spaziergang am Wochenende habe ich ein paar schöne Fotos von der Umgebung rund um den Heimatort gemacht – diese Fotos möchte ich hier ausstellen. Dann stehen ja zwei Geburtstage bevor, für die sich die Geburtstagskinder von mir selbstgebackenen Kuchen wünschen. Darüber möchte auch berichtet werden. Denn zu meiner Donauwelle (bei uns: „Schneewittchen-Kuchen“) kann (und wird) niemand Nein sagen! Und, seien Sie ehrlich, Sie warten auf Fotos aus dem Jahr 1997 und dem legendären Ausflug meiner Freundin und mir zum damaligen Schürzenjäger Open Air. Ich erwähnte dieses Ereignis ja in meinem letzten Wochenrückblick.
Ach ja, die Nähmaschine werde ich demnächst auch wieder aktivieren: Es werden Täschchen zum Dirndl benötigt!

Also, Sie sehen, da kommt ein bisschen was. Wenn ich die eingangs erwähnten Sachen wieder besser im Griff habe. Aber jetzt, wo ich schon mal aufgeschrieben habe, was da alles so als Entwurf in meinem Kopf rumgeistert, ist es etwas strukturierter und ich kann gezielter anfangen.

In diesem Sinne: Bleiben Sie dran! Ich bleibe es auch.

 

3 Gedanken zu „Was ich noch zu sagen hätte…

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