Tagebuch. WMDEDGT 2015/08.

Heute wieder pünktlich auf den Tag genau. Tagebuchbloggen WMDEDGT, wofür Frau Brüllen netterweise wieder alle Links sammelt.

06:15 Uhr. Aufstehen. Endlich mal wieder relativ ausgeschlafen, denn ich bin gestern abend eine halbe Stunde früher ins Bett gegangen. Ich brauche da auch ganz bald wieder ein bisschen mehr Disziplin zum noch früheren Aufstehen. An den Arbeitstagen des neuen Projektes fahre ich nämlich mit der Bahn.

06:45 Uhr. Frühstück.

07:45 Uhr. Abfahrt. Ich habe wie so oft in letzter Zeit getrödelt. Gemütlich frühstücken mit Zeitunglesen, erste Runde durchs Internet, Betten machen, noch mal ins Bad, Tasche packen… So Sachen halt, die Zeit kosten. Warum packe ich meine Tasche nicht abends? Warum lade ich mein Handy erst morgens und nicht auch schon abends? Jetzt liegt es nämlich gemütlich zuhause auf dem Küchenschrank und wartet auf meine Heimkehr.

Das ist insofern doof, dass ich jetzt niemandem Bescheid sagen kann, falls ich mich heute nachmittag zum Termin aus widrigen Gründen verspäte. Oder man mich erreichen möchte. Außerdem ist es doof, weil ich mir extra die WordPress-App heruntergeladen habe, um auch von unterwegs meinen WMDEDGT-Eintrag aktualisieren zu können. Gut, das ist zu verschmerzen. Dann müssen Sie eben heute abend wiederkommen und fertiglesen.
Aber das ist jetzt schon das dritte Mal in vier Wochen, dass ich mein Handy daheim vergesse. So langsam sollte ich da wohl was dran ändern.

08:30 Uhr. Ankunft im Büro. Ich bereite Unterlagen vor für eine Sitzung um 09:00 Uhr: aktuelle Änderungsanfragen für Programme und Anwendungen aus dem firmeninternen Programm filtern. Dann vervollständige ich diesen Eintrag und schau mal, was ich sonst noch so für heute vormittag auf dem Arbeitsplan hier stehen habe.

09:45 Uhr. Telefonat (ganz klassisch via Festnetz) mit dem Mann. Er nimmt mein Handy mit zu sich ins Büro. So kann er nötigenfalls rangehen, falls jemand anruft. In meinen E-Mail-Account kann ich mich ja hier am Computer einloggen. Beschlossen, dass ich mein mobiles Telefon bei ihm im Büro abholen werde, bevor ich zu den Nachmittagsterminen fahre. Das ist zwar ein bisschen umständlich, aber besser.
Tatsächlich was gearbeitet: Die Urlaubsübersicht aktualisiert, ausgedruckt und für alle sichtbar an die Magnettafel geheftet. Zwei Sitzungsprotokolle aktualisiert und bis zur Verteilung in die Wiedervorlage-Mappe genommen. Beim Stichwort Urlaubsübersicht fällt mir ein, dass ich eine neue Mitarbeiterin dort aufnehmen muss, die Ende August hier anfängt. Ich mach‘ mich da gleich mal dran.

11:15 Uhr. Noch ein bisschen nicht erwähnenswerten Kleinkram abgearbeitet. Was ich jetzt auch noch bis kurz vor 12:00 Uhr machen werde. Dann begebe ich mich auf den Weg zum Büro des Mannes, damit ich wieder mobil erreichbar bin. Wie abhängig man von so einem kleinen Scheißding ist, oder? In meiner Freizeit kann ich auch gut darauf verzichten. Aber (frei)beruflich sieht es halt schon doof aus, wenn man nicht erreichbar ist.

12:30 Uhr. Ich habe mein Handy wieder. Bevor ich mich wieder auf den Weg in die große Stadt mache, hole ich mir beim Metzger ein Schnitzelbrötchen und esse das schnell im Auto (auf einem Parkplatz stehend).

13:05 Uhr. Wieder in der Stadt.

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Ausblick vom Parkplatz.

14:30 Uhr. Erste Besprechung fertig. Ich gehe ein Gebäude weiter, um bei einer Kollegin, die auch für meinen Projektvermittler arbeitet, zu „hospitieren“.

16:30 Uhr. Mir brummt der Schädel nach allem was mir die Kollegin über PMF, Risikotabellen, Quality Gates und keine Ahnung mehr was noch alles erzählt und gezeigt hat. Und das war noch lange nicht alles; morgen nachmittag machen wir weiter.
Ich fahre jetzt erstmal nach Hause. Da warten der Hund und ein Einkaufszettel…

17:00 Uhr. Daheim angekommen geht es erstmal auf eine ausgiebige Hunderunde. Den Mann nehmen wir auch mit. Zum Abschluss ein fruchtig-erfrischendes Eis im örtlichen Eiscafé.

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Hunderunde.

18:30 Uhr. Wieder zurück. Ich überbrücke die Zeit, bis ich die Tochter um 19:00 Uhr von der Arbeit abhole, mit der Optimierung des Einkaufszettels und ein bisschen Internet.

19:20 Uhr. Wir brechen auf zu unserer Einkaufsrunde. Aldi. Rewe. Hier isst der Mann etwas von der Heißen Theke. Ich werde müde, habe Hunger und meine Laune geht in den Keller.

20:45 Uhr. Wir sind zurück. Die Einkäufe werden verstaut und ich mache mir noch einen Salat. Zu mehr reicht es bei mir nicht mehr. Endlich Feierarbend!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und noch einen guten Abend!

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