Wochenrückblick. KW 28/2015.

Die Bahn ist ja auch immer zu spät. Und wer hat festgeschrieben, dass Wochenrückblicke immer montags oder gar schon sonntags abends erscheinen müssen? Von daher: Hier und heute der Rückblick auf die Kalenderwoche 28, die werktags unspektakulär war, was sich am Wochenende aber änderte.

Gearbeitet. Fünf Tage. Insgesamt 28 Stunden.

Gewartet. Auf Informationen zu den Projekten, für die ich mich bereits Mitte Juni beworben habe. Erst wird man mit Projektanfragen zugeschüttet, alles muss schnell-schnell gehen, der Kunde sucht ja schließlich Unterstützung für ab sofort. Und dann hört man… nichts. Nun ja. Oder man bekommt Absagen. Aus verschiedensten Gründen. Am besten gefällt mir die Begründung für die Absage eines Projekteinsatzes, für den laut Ausschreibung Bankerfahrung unerlässlich ist. Damit kann ich dienen: Zwanzig Jahre insgesamt. Leider bekomme ich wie erwähnt eine Absage. So wie viele andere, die sich beworben hatten. Denn: Der Kunde – eine deutsche Bank – sucht zwar Freiberufler mit Bankerfahrung. Aber bitte nicht wie viele Jahre auch immer bei anderen Banken gesammelt, sondern bei ihm selbst. Ist das nicht toll? Diese Bank integrierte vor ein paar Jahren eine andere deutsche Bank. Und hat im Zuge dessen viele Mitarbeiter entlassen (müssen). Nun sucht man scheinbar exakt diese ehemaligen Mitarbeiter. Das ist schlau, weil finanziell günstiger. Aber bitte, wie viele dieser damals entlassenen Menschen haben nach ihrer Entlassung als Freiberufler wieder angefangen?
Nun denn, ich wünsche viel Erfolg bei der Suche. Sollte sich dieser exakt auf diese Stelle passende Mensch nicht finden lassen: Ich bin bereit!

Gesprochen. Im Rahmen eines Telefoninterviews mit einem Verantwortlichen für einen Projekteinsatz. Festgestellt, dass ich mich in solchen Telefoninterviews nicht wohlfühle. Das bin nicht ich. Ich kann am Telefon schlecht unter Beweis stellen, was ich kann. Noch dazu telefoniere ich nicht gerne. Privat überhaupt gar nicht. Im Beruf lässt es sich nicht vermeiden, klar. Da mache ich das dann auch recht souverän. Warum mir diese professionelle Haltung während eines (beruflichen) Interviews nicht gelingen mag, weiß ich nicht. Da werde ich dran arbeiten müssen.

Gewurschtelt. Das bisschen Haushalt… Wäsche, Staubsaugen, bügeln… was man halt so macht.

Gereist. Am Wochenende nach München. Es war großartig! Das hatten wir auch verdient, nachdem der letzte Städtetrip ja nicht so verlief, wie erhofft, aus dem wir aber doch noch das Beste gemacht hatten.

Gefreut. Über den Ausflug nach München. Über schöne Sonnenauf- und untergänge. Über den Hund (wie immer). Ansonsten… hm… recht wenig, wie ich feststellen muss. Das jüngste Familienmitglied habe ich die ganze Woche nicht gesehen. Und diese ganze Warterei auf und Nachdenkerei über Rückmeldungen zu Projekten nimmt mich wohl mehr mit, als ich bewusst wahrnehme. Hm… doof, da muss ich mal wieder ein bisschen bewusster auf die schönen Dinge achten.

Fazit. Eine Woche, die so „mittel“ war. Zum Glück hat das Wochenende alle doofen und nicht so gut laufenden Dinge vergessen lassen.

 

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