Wochenrückblick. KW 26/2015.

Gearbeitet. Fünf Tage. Vollzeit dank Vertretung für die immer noch urlaubsbedingte Abwesenheit der Bereichsleitungsassistenz. Am Ende der Vertretungszeit dann noch ein dickes Dankeschön und fettes Lob von den beiden Vorgesetzten bekommen. Mir hat es auch viel Spaß gemacht, ich war (fast) den ganzen Tag beschäftigt mit meinen eigentlichen Aufgaben und eben den Aufgaben der Bereichsleitungsassistentin. Mitte Juli ist die Kollegin dann nochmal eine Woche im Urlaub, in der ich sie dann im Büro vertreten darf. Wenn sich nicht vorher eine meiner derzeit offenen Projektbewerbungen für mich entscheidet. Das führt mich zum nächsten Punkt:

Gehört. Von drei offenen Ausschreibungen beziehungsweise Projektbewerbungen aus KW 25 habe ich bisher nur von einem Projektvermittler eine Rückmeldung in Form einer Absage bekommen. Jenes Projekt wird wohl nicht verlängert, so dass der Auftraggeber die Ausschreibung zurückgezogen hat. Von den anderen beiden Vermittlern habe ich noch nichts wieder gehört. Dafür von einem weiteren Vermittler ein neues Projekt vorgestellt bekommen und direkt um Einreichung meines Profils gebeten. Somit habe ich also wieder oder besser: immer noch drei offene Anfragen, von denen sich hoffentlich mein Favoriten-Projekteinsatz positiv für mich entscheidet. Vollzeit! Ein sehr guter Tagessatz! Spannendes Umfeld! Abwechslungsreiche Aufgabenstellung! Das muss einfach klappen.

Gewurschtelt. In meinem Haushalt habe ich unter der Woche wieder nur das allernötigste gemacht. Den großen Aufräum-Putz-Wirbel habe ich am Samstag veranstaltet.

Gesucht. Nach anderen Balkonmöbeln. Leider ohne Erfolg. Denn das, was mir beziehungsweise uns vorschwebt, muss wohl entweder erst erfunden werden, ist unbequem, zu groß oder zu teuer. Wir haben nämlich einen etwas speziellen Balkon. Der ist zwar acht Meter lang, aber nur einen Meter breit. Wir können draußen sitzen. Aber nur zu zweit. Es sei denn, wir stellen die Stühle an der Wand entlang. Dann passt aber kein Tisch mehr dazu. Demzufolge steht ein etwas in die Jahre gekommener Campingtisch quer und daran zwei Bistrostühle, die ich schon mindestens zehn Jahre habe. Ach, es ist kompliziert. Vielleicht dokumentiere ich das ganze mal hier, dann ist es einfach zu verstehen. Jedenfalls haben wir nicht das gefunden, was uns gefallen hätte und somit bleibt erstmal alles wie bisher.

Genutzt. Den Sonntag. Der begann nämlich – weil das jüngste Familienmitglied über Nacht bei uns war – schon gegen 06:40 Uhr. Was man an so einem „langen“ Tag alles erledigt bekommt: Ausgiebige morgendliche Hunderunde mit Mann und eben jenem jüngsten Familienmitglied. Langes Frühstück. Kuscheln, was vorsingen, spielen. Kind von seinen Eltern abholen lassen. Küche aufräumen. Wohngeschoss durchwischen. Wäsche waschen, aufhängen, abhängen, zusammenlegen. Mittagsschläfchen auf dem Balkon. Lesestunde auf dem Balkon. Currywurstpommes auf dem „Volksfest“ im Nachbarort. Abends vorm Fernsehgerät einschlafen. Ein herrlicher Sonntag. Warum mach‘ ich das nicht eigentlich jeden Sonntag so?

Gefreut. Über den Hund. Über ein Kochkäseschnitzel mit Pommes. Über das jüngste Familienmitglied. Über den etwas verbesserten Gesundheitszustand des Mannes. Über die Tochter, die sich so freut, dass sie in der Fachoberschule und am Praktikumsplatz so einen Spaß hat. Über einen sehr entspannten Sonntag.

Fazit. Eine zum Glück sehr unspektakuläre Woche ohne Aufregungen.

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