Wochenrückblick. KW25/2015.

Gearbeitet. Dreieinhalb Tage. Dank Urlaubsvertretung bei der Departmentleitung jeweils ganztags. Also bis auf den halben Tag, logischerweise. Die anderen anderthalb Tage hatte ich frei. Für einen Kurztrip nach Köln.

Umworben. Von mehreren Projektvermittlern, denn es gilt, Positionen zum 1. Juli (wahlweise auch dem 15. Juli) zu besetzen. Es tut gut, von den Vermittlern direkt angesprochen zu werden, weil sie mein Profil in den einschlägigen Freelancer-Börsen gesehen haben und davon recht angetan sind. Es waren sogar richtig tolle Angebote dabei, wobei sich da manches wiederholt, denn die Firmen geben ihre Suchanfrage ja nicht nur an einen Vermittler raus, sondern an mehrere. Aber trotzdem sind für mich drei aussichtsreiche Angebote rausgekommen.

Getroffen. Mit einer der vielen Projektvermittlerinnen, die mir ein neues Projekt gerne persönlich vorstellen wollte und sich somit auch gleich ein Bild von mir machen konnte. Dieses Projekt klingt sehr spannend und abwechslungsreich und ich war gleich Feuer und Flamme. Das möchte ich so gerne machen! Allerdings hängt es an Terminschwierigkeiten und noch gab es nicht mal ein Kennenlern-Interview beim Kunden vor Ort. Aber ich drücke mir weiter die Daumen, nehme weitere gedrückte Daumen gerne an und wünsche mir ganz fest, dass alles so wird, wie ich mir das vorstelle. Dieser neue Projekteinsatz wäre in vielerlei Hinsicht ein echter Gewinn!

Wenn das dann geklappt hat, muss ich mir Gedanken machen, wie ich mein aktuelles Projektengagement für alle Seiten befriedigend beende. Aber auch da wird sich eine Lösung finden.

Gereist. Nach Köln. Eigentlich zu einem Konzertbesuch. Doch die Geschichte ging anders aus. Hatte aber zum Glück ein Happy End.

Gefreut. Über so einiges: Zum Beispiel darüber, Neil Diamond live erleben zu dürfen. Wenn auch nur kurz.
Über einen schönen Ausflug mit dem Mann. Eben nach Köln zu oben erwähntem Konzert. Auch wenn das alles anders lief als geplant. Aber so ist das eben: „Während du vorne Pläne machst, fällt das Schicksal im Hintergrund lachend vom Stuhl.“ (Quelle unbekannt)
Darüber, wieder einmal in Köln gewesen zu sein. Wenn auch nur kurz. Ich finde diese Stadt einfach großartig. Hamburg wird für mich persönlich zwar immer die schönste Stadt der Welt bleiben und die Stadt, in die ich sofort ziehen würde, wenn ich könnte wie ich wollte. Aber Köln kommt direkt danach.
Darüber, endlich den Kölner Dom auch mal von innen gesehen zu haben.


Über die Vollzeitvertretung und die sich häufenden Anfragen für neue Projekteinsätze. Über die Entscheidungsfreude der Auftraggeber freue ich mich allerdings nur so mittel.
Über das jüngste Familienmitglied. Das jede Woche anders aussieht, irgendwie. Das jede Woche was Neues kann. Krabbeln zum Beispiel. Die Trinklernflasche selbst halten. Meckern, wenn was nicht so läuft wie gewünscht. Sich an allem hochziehen und den Stand sogar kurz halten können.
Über den Hund. Weil er immer so verschmust ist und weil er sich jedes Mal den Arsch abfreut, wenn wir rausgehen.

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