Wochenrückblick. KW 22/2015.

Gearbeitet. Allerdings nur zwei Tage. Hätte gut sein können, war es aber eher nicht. Denn während so ein Feiertag am Anfang der Woche noch sehr schön ist, sind Krankheitstage mitten in der Woche eher nicht so schön. Vor allem, wenn man nicht so richtig weiß, was man eigentlich hat. Denn…

Gerädert… ist ja jetzt keine wirkliche Krankheit, eher so eine Art TdrahlloV’sche Diagnose. Aber wie soll man es anders beschreiben, wenn man folgende Symptome verspürt? Kurzatmig, schlapp, müde, und zwar so müde, dass ich mich nach der kleinsten körperlichen Anstrengung hinsetzen muss und Gefahr laufe, direkt einzuschlafen. Wenn ich dann schlafe, tue ich das so schlecht, dass ich nur noch müder aufstehe. Das Gefühl, nicht so viel Luft einatmen zu können wie ich eigentlich gerne möchte. Und dazu einen Druck im Brustkorb als man hätte man mir einen Eisengurt umgelegt.
Noch warte ich auf das Ergebnis der Blutuntersuchung und irgendeine erhellende, richtige Diagnose. Im Verdacht habe ich meine chronisch entzündete Schilddrüse und die damit verbundenen schwankenden Schilddrüsenwerte sowie eine zu niedrige Dosierung der Tabletten. Was meine Hausärztin vermutet, weiß ich nicht. Sie wirkt immer so ein bisschen überfordert und fragt einen als Patienten immer, was man denn gerne möchte, was denn gemacht werden soll…?! Geholfen. Ich möchte, dass mir geholfen wird. Warum sonst gehe ich zum Arzt? Zum Umsonst-Zeitunglesen gehe ich nämlich zum Friseur.

Gelegen. Meine bevorzugte Beschäftigung der Woche. Rumliegen. Ausruhen. Schlafen. Aufgrund der oben genannten Symptome. Mittlerweile geht es mir etwas besser.

Gewartet. Am Flughafen auf die Rückkehr des jüngsten Familienmitglieds. Das ja mit seinen Eltern und der anderen Oma in seinem ersten Urlaub war.

Gefeiert. Das Hoffest eines ortansässigen Bauernhofs. Ich bin zwar kein Freund solcher Veranstaltungen und Menschenansammlungen. Aber mit dem jüngsten Familienmitglied war es sehr unterhaltsam. Und die Bratwurst war auch lecker.

Gefreut. Dass das jüngste Familienmitglied wieder da ist und wir es jetzt wieder öfter sehen können. Über den Hund. Dass das Wetter in dieser Woche einigermaßen schön war. So schön, dass es endlich mal wieder sichtbare Sonnenuntergänge gab und herrliches Abendlicht. Hm… ich habe mich bestimmt noch über andere Dinge gefreut. Blöderweise habe ich mir das nicht gemerkt.


Fazit. Keine doofe Woche, aber auch keine, die ich jetzt bitte immer haben möchte. Wobei ich mich an diese Vier-Tage-Wochen durchaus gewöhnen kann. Muss ich bei der nächsten Teilnahme an einer Projektausschreibung mal dran denken! Ansonsten war ich in der Woche unproduktiv und relativ unkreativ, lustlos und schrecklich müde.

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