Besonders erwähnenswert.

Die Woche plätschert an sich so vor sich hin. Was ich ganz schön finde. Gut, arbeitstechnisch könnte es ein bisschen aufregender sein, aber ich  möchte nicht klagen, denn das wird sich ja auch irgendwann wieder ändern. Viel lieber halte ich hier die Ereignisse fest, die mich diese Woche besonders erfreut haben.

Herzgesundheit

Da sei zuerst der gestrige Termin gemeinsam mit dem Mann erwähnt. Der fühlte sich nach seiner letzten Herzkatheteruntersuchung durch den damals diensthabenden Professor des CCB nicht so recht informiert und seine Patientenfragen über den Verlauf der Untersuchung an sich, Ergebnisse, Prognosen nicht zu seiner Zufriedenheit beantwortet.

Also vereinbarte er einen Termin mit dem Professor, der die Untersuchung durchgeführt hatte und ihn auch generell kardiologisch betreut. Der nach dem Eingriff aber aus Gründen nicht verfügbar war. Sich dafür aber gestern wirklich Zeit nahm, um den Mann und mich über den Herz-Gesundheitszustand des Mannes aufzuklären. Die Bilder der Katheteruntersuchung zeigte und erklärte. Was mir als visuellem Menschen sehr geholfen hat, das alles besser zu verstehen und – was besonders wichtig ist – mir (ein bisschen) meiner Angst nahm, was da noch alles kommen wird. Auch die wunderbare Art und positive Ausstrahlung des Professors trug sehr zu meiner jetztigen Erleichterung bei. Ich bin sehr dankbar!

Update durch Liegenlassen!

Dankbar bin ich auch, dass mein neues Mobiltelefon jetzt endlich funktioniert. Man muss es nur lange genug liegen lassen! Der Reihe nach: Letztes Jahr im Februar oder so habe ich meinen Mobilfunkvertrag verlängert und im Zuge dessen auch ein neues Telefon bestellt. Für mein Galaxy S3 gibt es nämlich keine Updates mehr. So kaufte ich mir das Nachfolgemodell. Leider funktionierte es nicht so, wie ich mir das vorstellte. Der Akku war nach einer Stunde leer oder die Software hängte sich komplett auf oder der Akku beziehungweise das komplette Gerät wurde so heiß, dass man es fast nicht anfassen konnte. Oder alles gleichzeitig. Die kontaktierte Serviceabteilung von 1&1 war ratlos. Ich auch. So benutzte ich mein S3 weiter.

Diverse Recherchen im weltweiten Netz ergaben, dass ich nicht der einzige Mensch bin bzw. war mit den beschriebenen Problemen beim Galaxy S4. Aus all den Lösungsvorschlägen und Beschreibungen habe ich für mich verstanden, dass es Sinn macht, auf ein bestimmtes Software-Update zu warten. Was ich dann auch tat. Der Mann verstand die Welt nicht mehr. (Mich zu verstehen, hat er eh schon aufgegeben.) Wie ich denn das jetzt einfach so liegenlassen könne?! Da muss doch was passieren! Das muss man doch zurückschicken! Da muss der Händler doch was machen!

Ich ließ es liegen. Bis Dienstag dieser Woche. Aber auch nur, weil das S3 in letzter Zeit ein bisschen aufmuckte und Alterserscheinungen zeigte. Mutig wechselte ich meine Kärtchen vom alten ins neue Mobiltelefon und wartete auf einen leeren und heißen Akku. Es passierte aber nichts dergleichen. Statt dessen wurde die Firmware zwei Mal aktualisiert. Und seitdem läuft es. Halleluja! Und es macht tolle Fotos. Halleluja!

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Wenn also etwas mal nicht so läuft, wie Sie es sich vorstellen: Lassen Sie es einfach liegen!

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