Wochenrückblick. KW 17/2015.

Eigentlich unspektakulär bis zum Gehtnichtmehr. Aber wer am Ende des Jahres auf alle Wochen zurückblicken möchte, der muss auch alle Wochen dokumentieren.

Gearbeitet. Auch die Woche wie gehabt. Weder spannend noch unspannend.

Gezogen. Nein, keinen Zahn, wie das Schlagwort vielleicht vermuten ließe. Einen Auftrag für einen Vertretungseinsatz habe ich an Land gezogen. Ich werde (zunächst) an zwei Brückentagen im Mai und Juni die Projektassistenz bei einem Immobilienunternehmen übernehmen. Die Einsarbeitungszeit ist kurz, nach Aussage der zu vertretenden Kollegin sei aber keine längere Einarbeitung nötig. Nun denn. Ich bin sehr gespannt.

Gesucht. Wie die April-Wochen zuvor habe ich auch in dieser wie verrückt nach schönen Motiven und Eingebungen für das #abcfee2015 gesucht. Dabei festgestellt, dass ich wohl ein Faible für den Himmel, die Wolken und vor allen Dingen für Sonnenauf- und –untergänge habe. Besonders gelacht habe ich während dieser Aktion über meinen Hund, der mir an „Tag T“ als Fotomodell zur Verfügung stehen musste. Er ist mir der treueste Kamerad und sehr auf mich fixiert. Was man den Fotos leider nicht entnehmen kann…

 

Genossen. Das wunderbare Wetter. Mit Mittagspäuschen auf dem Balkon. Auch einen Abend konnte ich länger draußen sitzen und das Feierabendbier genießen. Ansonsten war es aber abends doch recht frisch.

Gesorgt. Um den Mann. Eine Routineuntersuchung ergab, dass eingehendere Untersuchungen notwendig sind. Kurzfristiger Termin zum Herzkatheter am Montag der KW 18 (also heute).

Gemistet. Ausgemistet. Meinen Kleiderschrank, um genau zu sein. Also den Kleiderschrank mit den Oberteilen und Sport/Wandersachen. Da hier seit der Fertigstellung des Tochterzimmers noch zwei Korbschubladen für den PAX.Schrank im Weg standen, habe ich die kurzerhand am Samstag in meinen Kleiderschrank verbauen lassen. Wie das aber so ist, wenn man mal eben schnell was erledigen möchte, obwohl es nicht auf dem Plan steht: Es dauerte! Die Schubladeneinbauerei nicht. Die Sichtung des Kleiderschrankinhalts, das Aussortieren und ordentlich wieder einräumen hat mich fast den ganzen Nachmittag gekostet. Aber ich fand Oberteile, deren Existenz mir gar nicht mehr bewusst war. Erschreckend! Nun ist aber alles wieder ordentlich. Zumindest in dem einen Teil des Schrankes. Die hängenden Kleidungsstücke warten noch auf Sichtung und Aussortierung.

Gewurschtelt. Auch hier das Übliche. Was man halt so machen muss, wenn man eine Wohnung, einen Haushalt sowie ab und zu mal Hunger hat.

Gefreut. Über das herrliche Wetter. Über Mittagspausen auf dem Balkon. Über Pommes aus meiner neuen Fritteuse. Über das jüngste Familienmitglied, das uns am Sonntagnachmittag auf Trab hielt. Über traumhaft schöne Sonnenaufgänge. Und Sonnenuntergänge. Über das #abcfee2015, was aber einen eigenen Eintrag wert ist. Über meinen Hund. Darüber, dass die Woche doch nicht so schlecht war, wie ich dachte.

Fazit. Wenn ich das jetzt so lese, war meine Woche doch nicht so schlecht, wie ich sie empfunden habe. Denn eigentlich wollte ich andere Sachen machen: Meinen Blogpost zur letzten Wanderung viel früher einstellen. Die Bilder dazu bearbeiten. All die Blogeinträge angehen, die in meiner Gehirn-Pipeline schlummern. Dann habe ich mich aber – gefühlt – mit anderem Kram selbst aufgehalten. Im Nachhinein war das aber okay so. Der Post ist veröffentlicht, das flickr-Album dazu angelegt, also alles gut, denn ich habe andere Dinge gemacht und erlebt. Aber Notiz an mich: Selbstorganisation optimieren, bessere Planung, nicht so leicht ablenken lassen.

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