Wochenrückblick. KW13/2015.

Ein bisschen verspätet. Aber das macht ja nichts. Im Leben kommt halt manchmal was dazwischen, das läuft nicht immer nach (m)einem Blogplan. Den ich aber eh nicht habe. Und Hauptsache, ich halte das überhaupt hier fest und habe Anfang 2016 einen kompletten Rückblick auf die Wochen des Jahres 2015.

***

Gearbeitet. Fünf Tage. Jeweils zwischen fünf und sechs Stunden täglich. Mal mehr, mal weniger zu tun. Es gibt Tage, da bin ich die ganzen Stunden gut beschäftigt. Und es gibt Tage, da wäre durchaus noch Luft für mehr Aufgaben. Grundsätzlich sind mir die Tage mit durchgängiger Beschäftigung am liebsten.

Geputzt. Das Tochterzimmer, damit es endgültig fertiggestellt werden konnte: Zimmertür von jahrealten Aufklebern befreit. Ja, ich habe meine Tochter damals durchauch mehrfach darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich das nicht wünsche (ich formuliere das hier bewusst höflich). Es scheint jedoch in einer Phase gewesen zu sein, in der das Kind unter einem extremen Durchzug im Ohrenbereich litt, sonst hätte sie die Aufkleber sicher nicht trotz aller Mahnung doch an die Tür geklebt. Nun ja, wie auch immer. Die „Babbscher“ sind ja jetzt ab, die Tür ist sauber. Die Fenster auch. Inklusive Rahmen innen und außen. Da waren aber keine Aufkleber dran. Ich bin sehr froh, dass ich mir letztes Jahr – nachdem unsere Baustelle endlich keine mehr war – so einen Fenstersauger gekauft habe. So schnell habe ich noch nie Fenster geputzt. Und seit ich dieses Teil habe, mache ich das mit der Fensterputzerei doch tatsächlich öfter im Jahr.

Geliefert. Das Bett! Endlich. Dieses „endlich“ bezieht sich nicht nur auf die lange Lieferzeit, sondern schließt den Tag der Anlieferung mit ein. Den ganzen Tag haben wir nämlich gewartet. Weil man bei Mann Mobilia davon ausgeht, dass SMS mit Lieferzeitänderung, die bei denen mit dem roten Stuhl als verschickt angezeigt werden, den Kunden auch erreicht haben. Wenn denn überhaupt eine solche SMS an mich versandt wurde…
Mittlerweile ist das Zimmer auch wieder komplett eingerichtet, alle Schränke eingeräumt und das Kind ist nach anderthalben Jahren, die wir es leider wegen der Renovierungssituation ausquartieren mussten, wieder bei uns.

Verabschiedet. Am Dienstag mussten wir uns leider von unserem Zwergkaninchen verabschieden. Es ist im Kaninchen-Opa-Alter von neun Jahren gestorben.

Gedreht. Ausgiebige Hunderunden. Am Montag mit spontaner Begleitung vom jüngsten Familienmitglied in seinem Kinderwagen.

Gesperrmüllt. Nachdem am Mittwoch das neue Bett geliefert wurde, konnten wir zum Wochenende das alte Bett abbauen und samstags zum Sperrmüll verfrachten. Auch das altersschwache Außengehege unseres Zwergkaninchens haben wir abgebaut und entsorgt. Es wird bei uns keine Kaninchen mehr geben.

Gegärtnert. Ich habe das einigermaßen schöne Wetter genutzt und endlich mal wieder ein bisschen was im Garten gemacht: An ein paar Rosenbüschen geschnitten, die Fetthenne von den alten Blüten befreit, altes Laub entsorgt.
Notiz an mich: Tagesablauf weiter optimieren und noch besser strukturieren, damit mehr Zeit für den Garten bleibt. Denn diese leichte bis mittelschwere körperliche Anstrengung, das Meditative beim Rosenschneiden, tun mir gut! Und schöner aussehen tut’s im Garten dann auch.

Geschnitten. Dem Hund die Haare. Das lange Zottelfell wich einem gepflegten Sommerschnitt. Und ich hatte den Eindruck, der Hund genießt den Friseurbesuch ein Stück weit. Zumindest beim Schneiden. Baden fand er dann nicht so toll…

Auf dem letzten Foto sieht er noch etwas zottelig aus. Das hat sich aber logischerweise nach dem Föhnen gegeben. Mittlerweile sieht er wieder wie ein „anständiger“ Hund aus.

Gegessen. Gut, ich esse in der Regel jeden Tag. Aber am Sonntag waren wir mal wieder auswärts essen. Den Mann gelüstete es nach einem herrlichen Grillteller. Oder einem köstlichen Cordon Bleu. Und wenn es um Schnitzel geht, kann ich ja bekanntlich eh nicht Nein sagen. Von daher war ich also sehr dankbar für den kleinen Mittagsausflug und ein ganz furchtbar leckeres Schnitzel mit Pfefferrahmsoße.

Gewurschtelt. Zu allem anderen, was ich so mache, kümmere ich mich auch immer noch um das bisschen Haushalt, räume auf und hin und weg, gehe einkaufen und erledige meinen Bürokram – sowohl den privaten als auch den Bürokram, der im Zusammenhang mit meiner Selbständigkeit anfällt.

Fazit. Die KW 13 war eine gute Woche. Trotz auch trauriger Momente. Dank meiner kurzen Notizen in meinem Jahresplaner konnte ich mich auch an Kleinigkeiten erinnern – weiter so!

 

2 Gedanken zu „Wochenrückblick. KW13/2015.

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