Verblüffendes am Freitag.

Heute aus der Kategorie „Männer und Frauen“.

Vielleicht kennen Sie das: Man hat einige Erledigungen zu machen. Sagen wir mal eine Runde durch mehrere Ortschaften, um zum einen im Möbelhaus einen geänderten Vertrag zu unterzeichnen, im nächsten Ort im dortigen Kaufhaus eine Jeans für den Mann zu erstehen, um dann auf dem Heimweg im heimatörtlichen Lebensmitteltempel den Wochenendeinkauf zu erledigen. Man klärt das gemeinsam, wie wo was wann zuerst und macht sich fertig, um loszufahren.

Das Verblüffende jetzt? Dass ich in der Zeit, in der der Mann sich fertig macht (passable Kleidung, kurzer Gang ins Bad, Jacke und Schuhe), folgendes mache:

  • Passable Kleidung für den Gang aus dem Haus anziehen
  • Einkaufszettel vervollständigen und einstecken
  • Zusammengelegte Wäsche aus dem Waschkorb aus- und in die diversen Schränke einräumen
  • Nochmal schnell ins Bad, damit man unterwegs nicht irgendwo muss
  • Bioabfall und Altpapier mit zur Haustür nehmen
  • In die Waschküche gehen
  • Waschmaschine mit der nächsten Ladung befüllen und einschalten
  • Leergut bereitstellen
  • Jacke und Schuhe anziehen
  • Bioabfall und Altpapier in die Tonnen im Hof werfen
  • Abfalleimer wieder in den Flur stellen
  • Fertig. Noch vor dem Mann.

Verblüffend, oder? Eventuell gibt es eine langwierig erforschte wissenschaftliche Erklärung dafür. Vielleicht finde ich tatenloses Warten auch einfach nur anstrengend.

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