Wochenrückblick. KW03/2015.

Nichts herausragend bemerkenswertes, aber für die Statistik und die bereits mehrfach erwähnte persönliche Erinnerungsfunktion in schriftlicher Form.

Gearbeitet. Fünf Tage mit je acht Stunden. Die Kollegin ist im Urlaub. Damit die beiden Vorgesetzten nicht gänzlich auf sich allein gestellt sind, bin ich als Vertretung eingesetzt. Was mich sehr freut, weil ich dann wirklich gut zu tun habe, mir die klassische Assistenz immer noch am meisten Spaß bereitet und weil sich bei acht statt fünf Stunden am Tag auch mein Konto freut.

Gebügelt. Angefangen, den Wäscheberg der letzten vier Wochen wegzubügeln. Dabei sage ich mir jedes Mal, wenn ich wieder so einen Riesenwaschkorb vor mir stehen habe, dass ich das ab jetzt immer direkt wegbügele. Dann ist das nämlich viel weniger und dauert natürlich auch nicht so lange. Seltsamerweise verflüchtigt sich dieser Gedanke immer direkt wieder. An der Nachhaltigkeit dieses Gedankens und der „Durchlaufzeit“ meiner Wäsche muss ich auf jeden Fall arbeiten.

Gekauft. Ein neues Bett für das Tochterzimmer. Drei Möbelgeschäfte haben wir die letzten Tage aufgesucht, um DAS Bett zu finden. Nach diversem Probeliegen, Stoffbegucken, messen, überlegen, ist es nun dieses geworden. In 160 cm Breite. In etwa sieben Wochen können wir es abholen. Lieferung und Aufbau kosten extra. Wir haben aus Gründen darauf verzichtet. Angemerkt sei Folgendes:
a) Im entscheidenden Laden hatten wir eine sehr kompetente Fachberaterin, die uns über Härtegrade von Matratzen, Körperbauten, Liegepositionen und so weiter sehr gut informiert und zur richtigen Matratze verholfen hat. Da ich mir auch so ein großartiges Bett mit einer noch großartigeren Matratze wünsche, hoffe ich sehr, dass ich dann auch eine kompetente Fachberatung finde. Aus monetären Gründen muss ich aber noch ein bisschen auf der alten Matratze liegen.
b) Gigantische Möbelhäuser überfordern mich mittlerweile. Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und je mehr Möbel rumstehen, desto mehr Fachberater stehen rum. Was mich nervös macht. (Info für mich: Seg.Müller meiden!) Ebenso diese Möbelfachverkäufer, die die ganze Zeit auffällig unauffällig um mich rumscharwenzeln. Wer mein Toleranzpotenzial und die Abstufungen der Höflich- und Freundlichkeit testen möchte, gehe mit mir in ein Möbelhaus.

Gebacken. Einen wunderbaren Marmorkuchen, der mit jedem Tag besser schmeckt. Mit und ohne Sahne.

Gefreut. Über den Spaß, den ich momentan an meiner Arbeit habe. Über die Planung und die Fortschritte bei der Neugestaltung des Tochterzimmers. Außerdem freue ich mich mit jedem Tag mehr, dass ich in KW 4 nur drei Tage arbeite und dann der Kurztrip in die schönste Stadt der Welt ansteht sowie nächsten Sonntag die Fahrt in den Winterurlaub.

Fazit. Eine schöne Woche mit wenig Stress, einem endlich getätigten Bettenkauf und ganz viel Vorfreude auf eine halbe Arbeitswoche und anderthalb Wochen Urlaub!

 

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