Wochenrückblick. KW02/2015.

Gearbeitet. Sehr viel und sehr lange. Denn das Vormittags-Projekt wird für eine Zeit ein Vollzeit-Projekt sein zu dessen Gunsten ich das Nachmittags-Projekt aufgegeben habe. Um der dortigen Nachfolgerin alles ordnungsgemäß und gut vorbereitet übergeben zu können, habe ich die Woche noch mal richtig Gas geben müssen und sehr viel zu tun gehabt. So konnte ich am Freitag aber um 18:30 Uhr dieses Projekt für beendet erklären und ruhigen Gewissens die Tür schließen. Sowohl im Wortsinne als auch im übertragenen.

Geheilt. Von Heilung kann man eigentlich nicht direkt sprechen. Eher von einer Reparatur. Aber was auch immer: Mein hohler Zahn ist keiner mehr; die rausgefallene Füllung wurde ersetzt. Ein entspannter Zahnarztbesuch, der nur deshalb eine halbe Stunde dauerte, weil der Zahnarzt alles erzählt haben wollte, was da letztes Jahr so bei uns los war. Jetzt weiß er das und auch, warum wir deshalb alles im Kopf hatten, aber keine Besuche bei ihm.

Gefeiert. Zwei Parties. Am Freitag eine „90er Party“. Der große Sohn des Mannes wurde im Herbst letzten Jahres 30 und hat das jetzt mit zwei Freunden zusammen gefeiert, die ebenfalls Ende 2014 bzw. Anfang 2015 zum dritten Mal Nullten. 3 x 30 = 90. Deshalb also 90er Party. Ich habe nur bis kurz nach 23 Uhr ausgehalten. Ich entspreche nicht mehr der Zielgruppe, die Parties feiert, die erst um Mitternacht so richtig beginnen und in alten, zugigen Fabrikhallen mit total versauten Toiletten stattfinden. Ich habe es gerne warm, trocken, sauber, gemütlich und schön dekoriert. Ich bin alt. Ich bin müde. Ich muss mich zwischen Arbeit und Party nochmal hinlegen.
Das konnte ich zum Glück am Samstag machen. Da wurde in einen 40. Geburtstag reingefeiert und das war ganz nach meinem Geschmack. Warm, trocken, sauber, gemütlich und schön dekoriert.

Gekauft. Der Mann und ich waren im Rahmen der Wochenend-Einkaufsrunde auch im örtlichen Möbelhaus. Ein paar Kleinigkeiten für Küche und Waschküche wurden gebraucht. Da wir aber schon mal da waren, sind wir auch durch die Teppich-Abteilung gestreift; mal gucken, was es so gibt an Teppichen für unter den Esstisch. Und wie das immer so ist, wenn man nur mal guckt und nicht gezielt sucht: Man findet genau das, was einem vorschwebt. Das Teppich-Provisorium im Essbereich hat also seit Samstag ein Ende. (Eigentlich erst seit Sonntag. Da kamen wir erst dazu, den neuen Bodendecker auszurollen.)

Geplant. Die endgültige Fertigstellung des Tochterzimmers.

Gefreut. Dass das Nachmittags-Projekt mich nicht mehr belastet. Über die Urlaube und Kurztrips dieses Jahr, die ich am Wochenende in meinen Kalender eingetragen habe. Ganz besonders gefreut über die Einladung zur Goldenen Hochzeit im Alten Land Ende nächster Woche: Du schönste Stadt der Welt, so bald schon sehe ich Dich wieder!

Fazit. Eine anstrengende Woche mit viel Arbeit, aber trotzdem eine schöne!

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