Schwarzwaldmädel.

Das „Schwarzwaldmädel“ haben wir während unseres Wanderkurzurlaubs im Schwarzwald nicht getroffen. Dafür aber eine beeindruckende Natur erlebt. Eine wahnsinnige Ruhe, ja fast schon unheimliche Stille genossen. Uns die Füße wundgelaufen. Festgestellt, dass in unserem Mischlingshund Bergziege und Springbock drinsteckt. Gut gegessen. In einem schönen Hotel genächtigt. Urige Hütten fernab der Alpen entdeckt. Aussichten wahrgenommen und empfunden. Kurz: Wandernderweise erholsame Tage im Renchtal verbracht und Kraft getankt.

Ausblick von der Terrasse des Gasthauses Herbstwasen.

Schwarzwälder Kirschtorte. Verputzt. Lokalität: Renchtalhütte.

Kurze Rast am Sankenbachsee. Wir hatten noch einige Kilometer vor uns.

Herbst auf der Glasmännlehütte. Leider ohne Link. Aber die Suchmaschine spuckt tolle Bilder dazu aus. Hier Rast mit Suppe. Zur Stärkung für die Kilometer zurück zum Ausgangspunkt. Tageswanderung von ca. 21 km Länge.

Blick durch den Dunst auf Freudenstadt.

Absolut sehenswert, schwer beeindruckend und sehr empfehlenswert: Der Lotharpfad.

Unsere Bergziege. In erwartungsfroher Ruhestellung.

Der Schwarzwald. Wanderung am Schliffkopf. An diesem Tag schien zwar die Sonne, aber es war insgesamt sehr dunstig, so dass die Fernsicht etwas getrübt war. Aber an klaren Tagen muss man einen Wahnsinnsblick haben bis kurz vor die Alpen und rüber über die Rheinebene bis zu den Vogesen. War aber auch an diesem etwas diesigen Tag sehr beeindruckend. Und so erdend. Wie klein der Mensch doch ist.

Fahren Sie also in den Schwarzwald. Ich mache das auch wieder.

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