Sieben Sachen.

Immer wieder sonntags. Nicht immer, aber immer öfter. Meistens jedoch erst montags gibt es hier sieben Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Bei der Ideengeberin Frau Liebe kann man nachlesen, wer noch alles mitmacht.

Kuchenteig gerührt.

Blech mit zu backendem Schneewittchenkuchen – im Rest der Republik als Donauwelle bekannt – in den Backofen geschoben.

Buttercreme gerührt, die nach dem Erkalten auf den Schneewittchenkuchen kommt. Von der abschließenden Schokoglasur habe ich leider kein Foto.

Den fertigen Kuchen gab es dann beim Kuchenbuffet des Gardeballs beim hiesigen Karnevalsverein. Während die Tochter tanzenderweise dort weilte, habe ich den Badezimmerteppich vom Konfetti befreit. Das stammt von der vorangegangenen karnevalistischen Abendveranstaltung und wurde beim Entkleiden großzügig verteilt. Noch großzügiger als Sie hier sehen können.

Zur Entspannung machte ich mir einen Tee.

Um einen Auftrag zu Erfüllen, habe ich „Augen“ auf einen Kuschel.Eli genäht.

Und Applikationen mal da mal dort aufgelegt, um zu gucken, an welcher Stelle sie am besten wirken.

Ein Gedanke zu „Sieben Sachen.

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